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VUCA Blaster

#61 · Staffel Mut, 3 von 8

Mut ohne Überwindung

Was uns wirklich davon abhält, mutig zu handeln – mit einem kleinen Live-Coaching zu Affektbilanz, somatischen Markern und „Fremdgehirnen“.

· 56 Min.

mit Dr. Maja Storch

Psychologin

  • mutig · Hauptwert
  • neugierig

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Worum es geht

Was, wenn Mut gar nicht bedeutet, die eigene Angst niederzukämpfen?

Mit Dr. Maja Storch, Psychologin, Psychoanalytikerin und Mitentwicklerin des Zürcher Ressourcen Modells (ZRM), sprechen wir darüber, was uns wirklich davon abhält, mutig zu handeln – und warum unser Verstand dabei oft nur die halbe Geschichte kennt.

Aus dem Gespräch wird kurzerhand ein kleines Live-Coaching: Anhand einer Gehaltsverhandlung zeigt Maja, wie Affektbilanz, somatische Marker und sogenannte „Fremdgehirne“ dabei helfen können, innere Widerstände zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Wir sprechen darüber,

  • warum das Unbewusste unsere Entscheidungen stärker beeinflusst, als wir oft denken,

  • wie aus einem diffusen „Irgendwas hält mich zurück“ konkrete Handlungsfähigkeit werden kann,

  • warum gute Ideen nicht immer durch langes Grübeln entstehen,

  • wie Teams den „Ideenkorb“ nutzen können,

  • und was das alles mit Chaos, Selbstorganisation und Majas neuem Buch „Der Glückskind-Effekt“ zu tun hat.

Vielleicht braucht Mut manchmal weniger Überwindung – und mehr Verständnis dafür, was in uns eigentlich gerade passiert.

3 Key Learnings

  1. Mut heißt nicht, die eigene Angst niederzukämpfen.
  2. Das Unbewusste beeinflusst unsere Entscheidungen stärker, als wir denken.
  3. Gute Ideen entstehen nicht immer durch langes Grübeln.
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